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Rechtsgebiet:

Verkehrsstrafrecht und Bußgeldsachen

Im Straßenverkehr kommt es täglich zu - bewussten oder unbewussten - Verstößen gegen Regelungen des Verkehrsrechts einerseits und des Strafrechts andererseits. Schnell kann dann die Mobilität auf dem Spiel stehen. Außerdem geht es um zum Teil empfindliche Geldsanktionen und um die geführchteten Punkte in Flensburg.

Gerade weil hier (z.B. nach Trunkenheitsfahrten oder in "Fahrerflucht-Fällen") häufig schon am Tag des Ereignisses der Führerschein des jeweiligen Verkehrsteilnehmers beschlagnahmt wird und dann oftmals "von jetzt auf gleich" ein langwieriges Fahrverbot ansteht, benötigen Betroffene einen Fachmann an ihrer Seite. In Dr. Sven Hufnagel haben Sie ihn gefunden und bei Taten im Zusammenhang mit Unfallereignissen wird er von Rechtsanwältin Claudia Hufnagel fachkundig unterstützt.

In wohl keinem anderen Lebensbereich ist die Gefahr auch für an sich redliche Bürger so groß wie im Straßenverkehr, plötzlich in Konflikt mit der Strafjustiz zu geraten und beispielsweise nach einer Fahrzeugkollision der fahrlässigen Körperverletzung oder der "Unfallflucht" beschuldigt zu werden. Entsprechend entsetzt sind viele Verkehrsteilnehmer dann auch, wenn sie erstmals in ihrem Leben mit der Polizei und Staatsanwaltschaft zu tun bekommen.

Natürlich gibt es umgekehrt auch in diesem Bereich zahlreiche Personen, die sich des Unrechts ihres Verhaltens sehr wohl bewusst sind. Fahrten unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln, Medikamenten oder Alkohol sind sehr häufig und fallen ebenfalls unter das Verkehrs-Strafrecht oder in weniger schwerwiegenden Fällen unter das Bußgeldrecht.

Letzteres ist auch geprägt durch die vielen ordnungswidrigen Geschwindigkeits-, Abstands- und Rotlichtverstöße auf Deutschlands Straßen.

Nachdem sehr oft u.a. die Mobilität der Beschuldigten gefährdet ist, ist frühes Handeln mit einem kompetenten Beistand dringend anzuraten. Die in Strafverfahren häufig drohende Entziehung der Fahrerlaubnis mit anschließenden Sperrfristen für die Wiedererteilung von oftmals einjähriger (!) Dauer ist für viele Beschuldigte in beruflicher, aber auch privater Hinsicht eine Katastrophe - und diese tritt nicht selten schon am Tag des Vergehens ein, wenn der Führerschein von der Polizei beschlagnahmt wird!

Rechtsanwalt Dr. Sven Hufnagel bietet bei Verkehrsüberschreitungen wie den nachfolgenden genannten Verteidigung auf höchstem Niveau und stets mit dem Hauptziel des Erhalts der Mobilität seiner Mandanten:

  • unerlaubtes Entfernen vom Unfallort / "Fahrerflucht" (§ 142 StGB)

  • fahrlässige Tötung (§ 222 StGB)

  • fahrlässige Körperverletzung (§ 229 StGB)

  • Gefährdung des Straßenverkehrs (§§ 315b, 315c StGB)

  • Gefährdung des Bahn-, Schiffs- und Luftverkehrs (§§ 315, 315a StGB)

  • verbotene Kraftfahrzeugrennen (§ 315d StGB)

  • Trunkenheit im Verkehr (§ 316 StGB)

  • räuberischer Angriff auf Kraftfahrer (§ 316a StGB)

  • Vollrausch (§ 323a StGB)

  • unbefugter Gebrauch eines Kraftfahrzeugs (§ 248b StGB)

  • Fahren ohne Fahrerlaubnis (§ 21 StVG)

In Bußgeldsachen greift Dr. Sven Hufnagel auf praktische Erfahrungen aus mehreren tausend (!) geführten Verfahren zurück und darf sich damit sicherlich zurecht als Experte bezeichnen. Vor allem verteidigt er bei

  • Geschwindigkeitsüberschreitungen

  • Abstandsunterschreitungen

  • Rotlichtverstößen

  • "Handy-Verstößen"

  • Verkehrsverstößen mit Unfallfolge

Rechtsanwältin Claudia Hufnagel unterstützt ihn tatkräftig in der Verteidigung bei Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten im Zusammenhang mit Unfällen, z.B. bei

  • fahrlässiger Körperverletzung

  • "Unfallflucht"

  • Vorfahrtsverletzung mit Unfallfolge.

Interessierte verweisen wir gerne auf unsere spezielle Themen-Webseite für Bußgeldsachen im Straßenverkehr (www.fahrverbot-rechtsanwalt.de) sowie unseren Facebook-Auftritt "Blitzer-Engel" (www.facebook.com/fahrverbot.rechtsanwalt).